{"id":2691,"date":"2021-08-21T14:43:04","date_gmt":"2021-08-21T12:43:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/?p=2691"},"modified":"2021-08-21T14:43:04","modified_gmt":"2021-08-21T12:43:04","slug":"askese-und-gender","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/askese-und-gender\/","title":{"rendered":"Askese und Gender"},"content":{"rendered":"<p>Askese als radikale Praxis der K\u00f6rperver\u00e4nderung ist viele Jahrhunderte hindurch und in unterschiedlichen Kulturkreisen von Frauen und M\u00e4nnern praktiziert worden, die ihre urspr\u00fcngliche Subjektivit\u00e4t in etwas anderes verwandeln wollten. Das Seminar wird eine Reihe ausgew\u00e4hlter Praktiken und Figuren sowohl m\u00e4nnlicher als auch weiblicher Askese in Betracht ziehen, um zu zeigen, wie asketische \u00dcbungen in unterschiedlichen Zeitaltern und Kontexten eine entscheidende Rolle bei der Infragestellung der traditionellen Geschlechteridentit\u00e4ten gespielt haben. Die Askese wird in diesem Sinne als ein shifter behandelt, der in der Lage ist, die Identit\u00e4t des \u00fcbenden Subjektes zu \u00e4ndern: von Mann zu Frau und umgekehrt, vom Menschen zum Tier, zur Statue oder zum Engel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/vv\/de\/lv\/689757?m=236783&amp;pc=252812&amp;sm=653109\">Link<\/a> zur Lehrveranstaltung an der Freien Universit\u00e4t Berlin.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Askese als radikale Praxis der K\u00f6rperver\u00e4nderung ist viele Jahrhunderte hindurch und in unterschiedlichen Kulturkreisen von Frauen und M\u00e4nnern praktiziert worden, die ihre urspr\u00fcngliche Subjektivit\u00e4t in etwas anderes verwandeln wollten. Das Seminar wird eine Reihe ausgew\u00e4hlter Praktiken und Figuren sowohl m\u00e4nnlicher als auch weiblicher Askese in Betracht ziehen, um zu zeigen, wie asketische \u00dcbungen in unterschiedlichen Zeitaltern und Kontexten eine entscheidende Rolle bei der Infragestellung der traditionellen Geschlechteridentit\u00e4ten gespielt haben.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":2693,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[3],"tags":[],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2691"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2691"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2691\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2694,"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2691\/revisions\/2694"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2693"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2691"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aesthetik.hu-berlin.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}