Mittwoch, 09. Januar 2019

Feature mit Iris Därmann im Deutschlandfunk Kultur

Deutschlandfunk Kultur sendet ein Feature zu »Sklaven, Diener, Servicekräfte«, für das der Regisseur Frank Schüre mit Iris Därmann gesprochen hat.
Link zum Feature.

Donnerstag, 10. Januar 2019

Dorotheenstraße 26 (Raum 208)
10117 Berlin

Sebastian Köthe hält Vortrag in Berlin

Am 10.01.2019 hält Sebastian Köthe einen Gastvortrag in der von Prof. Dr. Julia Köhne geführten Vorlesung »Angst und ihre Remedien. Kulturhistorische und filmische Szenen«. Der Titel des öffentlichen Vortrags lautet »›They’re going to fight to the death‹. Nekropolitische Überbietungen des Verwundens und Tötens«. Er findet von 16 bis 18 Uhr im Raum 208 der Dorotheenstraße 26 statt.
Link zur Vorlesung.

Samstag, 01. Dezember 2018

Zentrum für Literatur- und Kulturforschung
Schützenstr. 18
10117 Berlin

Sophia Gräfe ist neues Mitglied des FSP Lebenswissen des ZfL

Seit Dezember 2018 ist Sophia Gräfe Mitglied des von Georg Toepfer geleiteten Forschungsschwerpunkts »Lebenswissen« am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) in Berlin.
Link zum Forschungsschwerpunkt.

Donnerstag, 22. November 2018

Literaturhaus Berlin
Fasanenstraße 23
10719 Berlin

Iris Därmann diskutiert im Literaturhaus Berlin

Iris Därmann diskutiert mit Christine Achinger, Felix Axster, Nikolas Lelle und Andreas Speit zum Thema »›Deutsche Arbeit‹ Geschichte und Aktualität eines ideologischen Selbstbilds«. Das Gespräch findet in der Reihe »Zentrum für Antisemitismusforschung im Dialog« im Literaturhaus Berlin statt.
Link zur Veranstaltung.

Mittwoch, 21. November 2018 – Freitag, 23. November 2018

ENSCI - Les Ateliers
48 Rue St Sabin
75011 Paris

Sophia Gräfe nimmt an Workshop »Behavioral Matter« in Paris teil

Vom 21.–23. November 2018 findet der interdisziplinäre Workshop »behavioral matter« an der ENSCI in Paris statt. Gegenstand sind Experimente am möglichen Verhalten von belebter und unbelebter Materie. Sophia Gräfe wird diese Aktivitäten aus der Perspektive der Kulturwissenschaft begleiten.
Link zur Ankündigung.

Dienstag, 20. November 2018

Staatsbibliothek zu Berlin (Stabi West)
Simón-Bolívar-Saal

Rechte lesen – Theorien und Ästhetiken der „Neuen“ Rechten

Das Werkstattgespräch der Staatsbibliothek zu Berlin wird am 20. November von Stephan Zandt, Jule Govrin und Andreas Gehrlach geführt, die zur Lektüre der Texte der modernen Rechten sprechen und diskutieren werden: Welche textuellen Strategien, welche Kerninhalte, Ästhetiken und sprachlichen Eigenschaften zeichnen die Texte der neu-alten Rechten aus, die in letzter Zeit einen solchen Aufschwung erlebt?
Link zur Veranstaltung.

Freitag, 09. November 2018 – Donnerstag, 15. November 2018

Schaubude Berlin
Greifswalder Str. 81-84

Beate Absalon und Sebastian Köthe veröffentlichen zum Thema Gesicht und Figurentheater

Die neue Ausgabe des Figurentheater-Magazins »Double« zum Thema »Face-Off. Politiken von Gesicht und Maske« wurde von Beate Absalon und Sebastian Köthe als Gast-Redakteur*innen betreut (Link zur aktuellen Ausgabe). Im Thementeil finden sich Artikel von den beiden sowie von Mathias Becker, Petra Löffler, René Reith, Tim Sandweg, Claudia Schmölders, Marie Simons, Arne Vogelgesang & Nace Zavrl, die um den Transfer zwischen Bühnen- und Straßenpolitiken von Gesicht und Maske kreisen.
Außerdem leiten die beiden zurzeit den Festivalblog »Wiedergefundene Zeiten« des Figurentheater-Festivals »Theater der Dinge« zum Thema »Von der verlorenen Zeit«. Auf dem Blog berichten sie zusammen mit zahlreichen Gast-Autor*innen über das Festival, das vom 09.-15.11. an der Schaubude stattfindet.
Link zum Blog.

Donnerstag, 08. November 2018 – Samstag, 10. November 2018

Karlstraße 4
69117 Heidelberg

Iris Därmann spricht in Heidelberg

Iris Därmann nimmt mit ihrem Vortrag »›In Ketten tanzen‹. Lesen/Schreiben/ Kommentieren und Tanzen sklavisch betrachtet« an der Konferenz »Nietzsches Nachlass. Probleme und Perspektiven der Edition und Kommentierung« der Heidelberger Akademie der Wissenschaften teil.
Link zum Programm.

Donnerstag, 08. November 2018 – Samstag, 10. November 2018

›Situation Kunst‹ in Bochum

Sebastian Köthe spricht in Bochum

Sebastian Köthe spricht bei der Jahrestagung des Graduierenkollegs »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug« zum Thema »Gegen\Dokumentation«, die vom 08.11.-10.11.2018 in Bochum stattfinden wird. Sein Vortrag trägt den Titel »›Images Of Poor Quality‹. Die Aneignung geheimdienstlicher Bilder in You Don’t Like The Truth« und handelt von künstlerischen Strategien der Aneignung von Überwachungskamera-Bildern aus Guantánamo Bay.
Link zum Programm.

Donnerstag, 18. Oktober 2018

University of Cambridge
DAAD Research Hub for German Studies

Refusal without a Cause – Podcast mit Andreas Gehrlach

Manchmal will man einfach nicht, und man will auch nicht begründen, warum. “Keine Lust, lass mich in Ruhe, wirklich einfach grade nicht!” Zu diesem Thema der ‘primary rejections’ hat Andreas Gehrlach zusammen mit Marie Kolkenbrock einen vom DAAD finanzierten Workshop an der University of Cambridge veranstaltet. Am Tag nach dem Workshop hat Trevor Dann einige der Beteiligten interviewt. Den Podcast mit Annie Ring, Marie Kolkenbrock, Lukas Held und Andreas Gehrlach gibt es hier.

Samstag, 13. Oktober 2018

Iris Därmann im Tagesspiegel

Im Tagesspiegel vom 13.10.2018 stellt Nora Lessing Iris Därmann und ihr aktuelles Buch zur Geschichte des Dienens und der Undienlichkeit vor.
Link zum Artikel.

Donnerstag, 11. Oktober 2018 – Samstag, 13. Oktober 2018

Kulturcampus Domäne Marienburg
Hildesheim-Itzum

Beate Absalon und Sebastian Köthe sprechen in Hildesheim

Beate Absalon und Sebastian Köthe sprechen bei der 4. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft zum Thema »Ästhetische Praxis und Kulturwissenschaftliche Forschung«, die vom 11.-13.10. in Hildesheim stattfindet. Beide sprechen in Panel 13 »Passivität und Ästhetische Praxis«. Beate Absalons Vortrag trägt den Titel »Fesselnde Ästhetik – Passivität als Grundmodus ästhetischer (Nicht-)Praxis«, Sebastian Köthes lautet »Zum Verhältnis von ›sauberer‹ Folter, Sensibilität und ästhetischer Praxis«.
Link zum Programm.

Samstag, 06. Oktober 2018 – Samstag, 13. Oktober 2018

Pordenone (Italien)

Sebastian Köthe kuratiert Reihe bei den Giornate del Cinema Muto

Gemeinsam mit einem internationalen Team aus jungen Kurator*innen verantwortet Sebastian Köthe das Programm »For Her, For Him: Advertising in the Silent Era« bei den Giornate del Cinema Muto in Pordenone, Italien. Die Reihe thematisiert die Konstitution, Kritik und Tradierung von Gender im frühen Werbefilm und zeigt 17 Filme, darunter Lotte Reinigers »Das Geheimnis der Marquise« für Nivea oder Hans Fischerkoesens »Schall und Rauch« für Ariston-Zigaretten. Die Giornate finden vom 06. bis zum 13. Oktober statt, ein Katalog erscheint pünktlich zum Festivalbeginn.
Link zum Programm.

Freitag, 28. September 2018

Schaubude Berlin
Greifswalder Str. 81-84

Gespräch mit Sebastian Köthe und Beate Absalon

Am 28.09. sprechen Sebastian Köthe und Beate Absalon im Rahmen des Dystopischen Salons der Schaubude Berlin über das Thema »Chaos«. Ihr Gast ist Karl Nagel, Mitinitiator der Hannoverschen Chaostage sowie der Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands und Betreiber des vermutlich weltweit größten Archivs von Punkrockfotos. Aus diesem Archiv wird es auch einige Schätze zu sehen geben.
Link zur Veranstaltung.

Sonntag, 12. August 2018

Interview mit Iris Därmann im Deutschlandfunk

»In einer Demokratie hat das Dienen keinen allzu guten Ruf. Doch ist Dienen in einer Gesellschaft der Gleichberechtigten noch zeitgemäß?« fragt Michael Köhler (Deutschlandfunk) Iris Därmann im Gespräch über Dienen und Undienlichkeit.
Link zum Nachhören.

Donnerstag, 05. Juli 2018

kulturradio rbb

‘Haltet den Dieb!’

Frank Schüre vom kulurradio des rbb hat ein Gespräch mit Iris Därmann, Jörg Sundermeier und Andreas Gehrlach dazu geführt, dass Geben einfach ist. Aber nehmen, ohne den zu fragen, dem es gehört? Diebstahl ist eines der häufigsten Verbrechen: Eva und Prometheus, Augustinus und Rousseau – alles Diebe, und ihre Tat wurde zum Schlüssel ihrer Story. Der Dieb kompliziert das Verhältnis von Herr und Knecht. Sein Umgang mit Eigentum folgt dem vergänglichen Spiel des Lebens. Für das moderne Individuum ist Diebstahl fast unwiderstehlich.
Link zur Sendung.

Mittwoch, 13. Juni 2018

geschichtedergegenwart.ch

Vive la Différence!

Andreas Gehrlach hat mit Jule Govrin einen Artikel bei der “Geschichte der Gegenwart” veröffentlicht: Es geht um den Begriff der “Differenz”, von dem gerade alle reden – die reaktionäre Rechte, die poststrukturalistische Linke und die Neoliberalen. Der Begriff begann seine Karriere um das Jahr 1968 herum, und man kann sich im Gewirr seiner politischen unterschiedlichen Bedeutungen leicht verlieren. Dabei sind die Fronten eigentlich klar.
Link zum Artikel.

Sonntag, 03. Juni 2018

SWR2

SWR2 Radiofeature »Tembrocks Tierleben« mit Sophia Gräfe

Anlässlich des einhundertjährigen Geburtstages des Verhaltensbiologen Günter Tembrock sendet der SWR2 das Radiofeature »Tembrocks Tierleben« von Andreas Wessel und Frank Kaspar. Auch Sophia Gräfe wird darin kurz zu Wort kommen.
Link zur Sendung.

Freitag, 08. Juni 2018

Zentrum für Literatur- und Kulturforschung
Seminarraum
Schützenstr. 18
10117 Berlin

Workshop »Verhaltenswissen« am 8. Juni 2018 im ZfL Berlin

Zusammen mit Georg Toepfer richtet Sophia Gräfe am 8. Juni 2018 einen Workshop am ZfL Berlin aus. Die interdisziplinäre Veranstaltung eröffnet sowohl historisierende als auch theoretisierende Zugänge zum wissenschaftspolitischen Kontext der Verhaltenswissenschaft in der DDR zwischen Instinktlehre und Kybernetik. Er findet am Tag nach der Achten Günter Tembrock Lecture statt, die dem 100. Geburtstag des Verhaltensbiologen Günter Tembrock (1918–2011) gedenkt.
Link zum Programm.

Mittwoch, 13. Juni 2018

Urania Berlin e. V.
An der Urania 17, Schöneberg

Vortrag von Andreas Gehrlach an der »Urania«

An der Urania Berlin werden seit 130 Jahren wissenschaftliche Ergebnisse einem breiteren Publikum bekannt gemacht. Andreas Gehrlach wird dort am 13. Juni 2018 um 17.30 über »Eine Kulturgeschichte des Diebstahls« sprechen, die sowohl von fast verhungernden Blindenführern im späten spanischen Mittelalter als auch von dreisten Dieben handeln wird, die Anfang 2017 eine einhundert Kilo schwere Goldmünze mit einer Schubkarre aus dem Bode-Museum abtransportiert haben.
Link zur Veranstaltung.

Montag, 30. April 2018

Universität der Künste Berlin

Sebastian Köthe wird Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der UdK

Sebastian Köthe ist seit April 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Graduiertenkolleg »Das Wissen der Künste« an der Universität der Künste Berlin. Dort promoviert er mit einer Arbeit zur Gestalt »sauberer« Folter und ihrer Rekonstruktion in den euro-amerikanischen Künsten. Mehr Informationen zum Kolleg und seinem Projekt gibt es hier.

Sonntag, 01. April 2018

Museum für Naturkunde
Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Invalidenstraße 43
10115 Berlin

Sophia Gräfe ist Gastwissenschaftlerin des Museums für Naturkunde Berlin

Sophia Gräfe ist seit diesem Frühjahr Gastwissenschaftlerin des Museums für Naturkunde Berlin (Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung). Während ihres Aufenthaltes widmet sie sich vor allem der Recherche am Nachlass des Verhaltensbiologen Günter Tembrock (1918–2011).
Link zur Website des Forschungsinstitutes.

Freitag, 13. April 2018

Schaubude Berlin
Greifswalder Str. 81-84

Gespräch mit Sebastian Köthe und Beate Absalon

Am 13.04. sprechen Sebastian Köthe und Beate Absalon mit dem schwedischen Journalisten Gellert Thomas (»Der Lasermann – Vom Eliteschüler zum Serientäter«) im Rahmen des achten Dystopischen Salons an der Schaubude Berlin über das Thema ‘Angst’.
Link zur Veranstaltung.

Mittwoch, 04. April 2018 – Freitag, 06. April 2018

Universität Erlangen-Nürnberg
Philosophisches Seminargebäude
Raum 00.15

Jan Mollenhauer spricht auf der Konferenz »Bild und Negativität«

Jan Mollenhauer hält einen Vortrag zu »Tante Myrtle« im Rahmen der von Lars Nowak organisierten Konferenz »Bild und Negativität« am Institut für Theater- und Medienwissenschaft und dem Interdisziplinären Medienwissenschaftlichen Zentrum der Universität Erlangen-Nürnberg.
Link zum Tagungsprogramm.

Donnerstag, 22. März 2018 – Freitag, 23. März 2018

Humboldt-Universität zu Berlin
Hauptgebäude, Raum 2070a

Vortrag von Sophia Gräfe auf der Tagung »Mind Reading«

Das DFG-Projekt »Gedankenlesen als Kulturtechnik: Eine Genealogie des Imaginären digitaler Medien« veranstaltet die internationale Tagung »Mind Reading as Cultural Practice«. Sophia Gräfe wird mit dem Vortrag »Knowing Men: Behavioural Knowledge and Medial Forms of Mimesis in the Former Ministry for State Security (Stasi)« teilnehmen.
Link zum Tagungsprogramm auf H-Soz-Kult.

Montag, 19. Februar 2018

Artikel von Sophia Gräfe in »Bildwelten des Wissens« bei De Gruyter erschienen

Der Band 14 der Schriftenreihe »Bildwelten des Wissens« trägt den Titel »Scientific Fiction – Inszenierungen der Wissenschaft zwischen Film, Fakt und Fiktion«. In ihrem Beitrag »Filmpräparate auf dem Messtisch« behandelt Sophia Gräfe den Prototyp des Messkineautographen von Joachim Riek (IWF, ca. 1954).
Link zur Publikation.

Dienstag, 13. Februar 2018 – Donnerstag, 15. Februar 2018

Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltungszentrum (VZ)

Sebastian Köthe ist Vortragender des 31. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquiums

In seiner traditionellen Ausrichtung als Forum für den akademischen Mittelbau und Nachwuchs fokussiert das Film- und Fernsehwissenschaftliche Kolloquium (FFK) seit 1988 aktuelle Forschungstendenzen, die zur Weiterentwicklung film-, fernseh- und medienwissenschaftlicher Themenstellungen beitragen sollen. Sebastian Köthe ist als Vortragender geladen und spricht über »’Believe Me, It’s Torture’. Waterboarding als Selbstversuch.«
Link zum Programm.

Mittwoch, 07. Februar 2018

Humboldt-Universität zu Berlin
Dorotheenstraße 26, Raum 2.08

18–20 Uhr

Ringvorlesung »Berliner Kulturwissenschaft« – Iris Därmann

In der Ringvorlesung »Berliner Kulturwissenschaft« stellen einzelne Lehrpersonen des Instituts für Kulturwissenschaft ihre Forschung in Hinblick auf das Profil der Berliner Kulturwissenschaft vor. Am 07. Februar wird Iris Därmann über »’Weiße’ und ‘schwarze’ Sklaverei in Marx’ Kritik der politischen Ökonomie und des amerikanischen Bürgerkriegs« sprechen.
Link zum Programm als PDF.

Freitag, 19. Januar 2018

Humboldt-Universität zu Berlin
Auditorium des Jacob- und Wilhelm-Grimm-Zentrums

10–19:30 Uhr

Workshop »Tätermodelle und Transgression« mit Jan Mollenhauer

Im Rahmen des von ihm mitorganisierten Workshops »Tätermodelle und Transgression. Grenzfälle in Gewalt- und Traumaforschung« hält Jan Mollenhauer einen Vortrag über »Beweisaufnahme. Courtroom dramas und Screen Memories, 1960–1962.«
Link zum Programm

Dienstag, 02. Januar 2018

Radiogespräch mit Andreas Gehrlach bei der »Kulturwelle«

Constantin Hühn, Johanna Tirnthal und Lucas Wija vom freien Radiokombinat »Kulturwelle« haben sich im Zuge des Staffelthemas »Ränder der Ökonomie« mit Andreas Gehrlach über das Klauen unterhalten: Dass Ökonomie etwas mit Geben – mit Austausch – zu tun hat, ist allgemein bekannt. Aber wie steht es mit dem Nehmen, genauer gesagt: Dem Stehlen?
Link zum Radiogespräch.

Mittwoch, 03. Januar 2018

Interview mit Andreas Gehrlach im »New Books in German Studies-Network«

Das am Amherst-College angesiedelte »New Books in German Studies-Network« hat ein Interview mit Andreas Gehrlach über dessen Buch über »Diebe« und illegitime Aneignungsstrategien veröffentlicht, mit besonderem Fokus auf den vielfältigen germanistischen Aspekten des Buches.
Link zum Interview.

Montag, 20. November 2017

Artikel zu Hobbes von Iris Därmann erscheint in »Leviathan«-Sonderband

Der Artikel »Damnatio ad bestias in Nordamerika. Gehorsamkeitsproduktionen in der kolonialen Philosophie und politischen Zoologie von Thomas Hobbes« von Iris Därmann wird im Sonderband 34 »Politische Ikonographie zwischen Identitäts- und Differenzrepräsentation« des »Leviathan« erscheinen.
Link zur Verlagswebsite.

Sonntag, 19. November 2017

Begleitpublikation von Iris Därmann zur Ausstellung »Tierisch beste Freunde«

Zur Ausstellung »Tierisch beste Freunde – Über Haustiere und ihre Menschen« im Deutschen Hygienemuseum Dresden ist im Verlag Matthes & Seitz eine Begleitpublikation erschienen. Iris Därmann ist neben Hilal Sezgin und Clemens Wischermann Verfasserin des Bandes. »Tierisch beste Freunde« beschäftigt sich aus kulturphilosophischer, sozialhistorischer und ethischer Perspektive u. a. mit dem Widerspruch von Freundschaft und Herrschaft, mit den Gründen für die Entwicklung des Heimtiers zum Familienmitglied und dem Aspekt der moralischen Rechtfertigung für das Halten von Haustieren.
Link zur Publikation auf der Verlagswebsite.

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Humboldt-Universität zu Berlin
Dorotheenstraße 26, Raum 2.08

18–20 Uhr

Ringvorlesung »Berliner Kulturwissenschaft« – Andreas Gehrlach

In der Ringvorlesung »Berliner Kulturwissenschaft« stellen einzelne Lehrpersonen des Instituts für Kulturwissenschaft ihre Forschung in Hinblick auf das Profil der Berliner Kulturwissenschaft vor. Darunter auch Andreas Gehrlach, der über »Ägyptische Entwendungen. Eine Kulturgeschichte der Diebstahlslegitimation« referieren wird.
Link zum Programm als PDF.

Freitag, 17. November 2017

Festsaal
Hülsse-Bau
Helmholtzstraße 10
01069 Dresden

10 Uhr

»Stealing away« – Vortrag von Iris Därmann in Dresden

Vom 16.–18. November 2017 richtet die Forschergruppe »The Principle of Disruption« die Tagung »New Order« an der Technischen Universität Dresden aus. Iris Därmann wird dort unter dem Titel »›stealing away‹: Flucht und Freitod im transatlantischen Sklavenhandel« über Praktiken des sich Undienlichmachens und des Undienlichwerdens sprechen.
Link zur Website der Tagung.

Mittwoch, 29. November 2017

Humboldt-Universität zu Berlin
Dorotheenstraße 26, Raum 2.08

Ringvorlesung »Berliner Kulturwissenschaft« – Antonio Lucci

Nach der Lektürewoche führt Antonio Lucci die Ringvorlesung »Berliner Kulturwissenschaft« mit einem Vortrag über »Philosophische Hunde, Säulen-heilige und Schmuckeremiten. Eine Kulturgeschichte der westlichen Lebens(re)formen« weiter.
Link zu den weiteren Terminen der Vorlesungsreihe.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Humboldt Universität zu Berlin
Dorotheenstraße 26, Raum 2.08

Eröffnung der »Ringvorlesung Berliner Kulturwissenschaft« — Holger Brohm

Am 25. Oktober um 18 Uhr c.t. eröffnet Holger Brohm die von ihm und Britta Lange veranstaltete Ringvorlesung »Berliner Kulturwissenschaft« mit einem Vortrag zur »Geschichte der Berliner Kulturwissenschaft«.
Link zum Programm der Ringvorlesung.

Montag, 16. Oktober 2017

SCHAUBUDE BERLIN
Theater.PuppenFigurenObjekte
Greifswalder Str. 81-84
10405 Berlin

13 – 15 Uhr

Sebastian Köthe richtet den Workshop “Kunst! Propaganda?” an der Schaubude Berlin aus

Gemeinsam mit Beate Absalon und Sandy Schwermer richtet Sebastian Köthe den Workshop »Kunst! Propaganda?« im Rahmen des Festivals »Theater der Dinge« an der Schaubude aus, bei dem das schwierige Wechselverhältnis von Kunst und Propaganda anhand der Inszenierungen des Festivals diskutiert werden soll. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.
Link zur Veranstaltung.

Montag, 02. Oktober 2017

Sebastian Köthe gewinnt den »Premio Crédit Agricole FriulAdria-Collegium 2017«

Sebastian Köthe hat den »Premio Crédit Agricole FriulAdria-Collegium 2017« des renommierten internationalen Stummfilmfestivals »Giornate del Cinema Muto« für den besten Essay im Rahmen des Kollegiums gewonnen. Sein preisgekrönter Text mit dem Titel »Silent Cinema as Ambigious Heritage« ist hier zu finden.
Link zur offiziellen Verkündung des Preises auf der Homepage des Festivals.

Donnerstag, 12. Oktober 2017 – Samstag, 14. Oktober 2017

Sophienstraße 22a
Raum 0.02
10178 Berlin

Inga Anderson richtet den Workshop »Psyche zwischen Natur und Gesellschaft« mit einem Beitrag von Sophia Gräfe aus

Gemeinsam mit Sebastian Edinger (Universität Potsdam) richtet Inga Anderson den interdisziplinären Workshop »Psyche zwischen Natur und Gesellschaft« aus, der nach der Theorie und Praxis der Psychotherapie im Verhältnis zur Kritischen Theorie und Philosophischen Anthropologie fragt. Sophia Gräfe wird einen Vortrag zum Thema »Verhaltenswissen – Anthropologische Bedingungen in der Ethologie« halten.
Link zum Programm.

Donnerstag, 26. Oktober 2017 – Freitag, 27. Oktober 2017

Humboldt Universität zu Berlin
Luisenstraße 56
10117 Berlin
Luisensaal, 2. OG

Iris Därmann, Sebastian Köthe und Jan Mollenhauer sprechen auf der Konferenz »Körper und Lager«

Das vom Institut für Geschichtswissenschaft und dem Institut für Kulturwissenschaft geförderte und von Laura Busse als Studentin der Geschichtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin organisierte Symposium  »Körper und Lager« widmet sich am 26. und 27.10.2017 der Frage nach dem Verhältnis, der wechselseitigen Abhängigkeit und Bedingtheit und Beeinflussung der Kategorien von Körper und Lager. Im Rahmen dieses Symposiums werden auch Iris Därmann, Sebastian Köthe und Jan Mollenhauer mit Beiträgen zur kulturwissenschaftlich-ästhetischen Erforschung nationalsozialistischer Herrschaft in Konzentrationslagern vertreten sein.
Link zur Tagungswebsite.

Sonntag, 20. August 2017

Tagungsband »Andere Ökologien. Transformationen von Mensch und Tier« von Iris Därmann und Stephan Zandt erscheint im Fink Verlag

Die Beiträge des Bandes gehen zum großen Teil auf zwei Workshops im Wintersemester 2014 und 2015 im Rahmen des Teilprojektes A14:  »Natur/Kultur: Zur Transformationsgeschichte einer mythischen Grenzziehung« des SFB 644 Transformationen der Antike zurück. Die Autorinnen und Autoren problematisieren gegenwärtige Hypostasierungen von Kultur, aber auch traditionelle Grenzregime von Natur und Kultur und fragen nach deren Erzählung, Darstellung und Inszenierung. Gleichermaßen rücken dabei je unterschiedliche Transformationsbeziehungen zwischen Menschen, Tieren und Umwelten in den Mittelpunkt.
Link zum Band auf der Verlagshomepage.

Dienstag, 15. August 2017

Tagungsbeitrag von Stephan Zandt erscheint im Sammelband »Forster — Humboldt — Chamisso. Weltreisende im Spannungsfeld der Kulturen«

Der von Julian Drews, Ottmar Ette, Tobias Kraft, Barbara Schneider-Kempf und Jutta Weber herausgebene 2. Band der »Chamisso-Studien« widmet sich unter dem Titel »Forster — Humboldt — Chamisso. Weltreisende im Spannungsfeld der Kulturen« den Beiträgen der Tagung »Weltreisen: Aufzeichen, aufheben, weitergeben — Forster, Humboldt, Chamisso«, die vom 24. – 26 Februar 2016 in der Staatsbibliothek Berlin stattfand. Stephan Zandt ist hierin mit einem Aufsatz zu Georg Forster vertreten: »Neue Horizonte des Geschmacks. Exotische Genussmittel und sinnliche Aufklärung bei Georg Forster«.
Link zum Buch auf der Verlagsseite.

Dienstag, 15. August 2017

Sammelband »Politische Tiere. Zoologie des Kollektiven« erscheint mit Beitrag von Stephan Zandt

Der neu erschienene und von Martin Doll und Oliver Kohns verantwortete Sammelband »Politische Tiere. Zoologie des Kollektiven« widmet sich dem Verhältnis von tierlicher und menschlicher Kollektivität. Der Beitrag von Stephan Zandt trägt den Titel »Hunde, Gänse, Philosophen, oder eine neue Kunst des Versammelns«.
Link zum Buch auf der Verlagsseite.

Mittwoch, 13. September 2017 – Freitag, 15. September 2017

Zürcher Hochschule der Künste (ZhdK)
Toni-Areal
Pfingstweidstraße 96
8005 Zürich

Vortrag von Jan Mollenhauer auf der Abschlusstagung des DFG-Graduiertenkolleg „Sichtbarkeit und Sichtbarmachung“ in Zürich

In Kooperation mit dem Institut für Theorie (ZHdK) veranstaltet das DFG-Graduiertenkolleg „Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens“(Potsdam/Berlin) seine Abschlusstagung unter dem Titel “Nach der ikonischen Wende. Aktualität und Geschichte eines Paradigmas” in Zürich. Jan Mollenhauer hält am Donnerstag einen Vortrag zum Thema “Der ethnografische Film und afroamerikanisches Kino 1915-1928”.
Link zum Tagungsprogramm.

Mittwoch, 26. Juli 2017 – Freitag, 28. Juli 2017

(EN) Humboldt-Universität zu Berlin
R. 0.07
Georgenstr. 47

Holger Brohm richtet den Workshop »Mimesis and Criticism« aus

Zusammen mit Silvia Mazzini veranstaltet Holger Brohm vom 26.–28. Juli 2017 den KOSMOS-Workshop »Mimesis and Criticism. New discursive Styles of Writing in Cultural Theory and History and Cultural Studies«. Am letzten Tag des Workshops wird er ebenfalls einen englischsprachigen Vortag mit dem Titel »The Transition of the Painter into the Picture (common reading of texts from Benjamin, Bloch etc.)« halten.
Link zu seinem Forschungsprofil.

Donnerstag, 29. Juni 2017 – Freitag, 30. Juni 2017

Humboldt Universität zu Berlin
Interdisziplinäres Labor Bild Wissen Gestaltung
Zentrallabor
Sophienstraße 22a
10178 Berlin

Nina Franz Mitveranstalterin und Vortragende der Konferenz »Remote Control«

In Kooperation mit dem Interdisziplinären Labor Bild Wissen Gestaltung veranstaltet Nina Franz die internationale Tagung »Remote Control. Scales of Mediated Intervention«. Sie wird dabei ebenfalls zusammen mit Moritz Queisner einen Vortrag zum Thema »Co-operative Killing. Controlling humans and machines in remote warfare« halten.
Link zur Website der Konferenz.

Donnerstag, 08. Juni 2017

Universität Würzburg
Toskanasaal
Südflügel der Residenz
20 Uhr s.t.

Iris Därmann Vortragende der Residenzvorlesungen der Universität Würzburg

Das Institut für Philosophie der Universität Würzburg veranstaltet in diesem Semester die Residenzvorlesungen zum Thema »Kulturelle Differenz – kultureller Wandel«. Iris Därmann ist Vortragende der Reihe und wird über das Thema »Damnatio ad bestias in Nordamerika. Gehorsamkeitsproduktionen in der kolonialen Philosophie und politischen Zoologie von Thomas Hobbes.« sprechen.
Link zum Plakat.

Donnerstag, 01. Juni 2017

Raum 0.07
Georgenstraße 47
10117 Berlin

Ringvorlesung »Flucht und Verdrängung« – Monika Englisch und Sanja Hodzic

Die Vorlesungsreihe »Flucht und Verdrängung« wird mit einem gemeinsamen Vortrag von Monika Englisch und Sanja Hodzic fortgeführt. Beide werden zum Thema »Der Körper als Vermittler unbewusster Botschaften im transkulturellen Dialog« referieren.
Eine Kooperation zwischen dem BIPP und dem Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.
Link zum Programmfalter.

Freitag, 19. Mai 2017 – Sonntag, 21. Mai 2017

Institut für Kulturwissenschaft
Raum 007
Georgenstrasse 47
10117 Berlin

Symposium »Wie Gewalt heute denken?« mit Inga Schaub und Antonio Lucci

Das Symposium »Der Einbruch des Anderen – Wie Gewalt heute Denken?« stellt sich Fragen der konstitutiven Bedeutung der Gewalt im Sozialen und ihrem Verhältnis zum A/anderen. Auf dem deutsch-französischen Symposium sind Positionen der Psychoanalyse und Kulturwissenschaft vertreten, so auch Inga Schaub und Antonio Lucci.
Link zum Programm.