Montag, 23. November 2020

Universität der Künste Berlin

Workshop »Art and Survival in Guantánamo«

Am 23.11.2020 veranstaltet Sebastian Köthe den Workshop »Art and Survival in Guantánamo« mit dem Schriftsteller, Aktivisten und Guantánamo-Überlebenden Mansoor Adayfi. Der Workshop findet von 17:30-20Uhr in englischer Sprache und online statt und wird vom Graduiertenkolleg »Das Wissen der Künste« der Universität der Künste Berlin gehosted. Eine Anmeldung ist unter s.koethe[at]udk-berlin.de möglich. Die Plätze sind
limitiert.
Workshop-Beschreibung: The detainees in the Guantánamo Bay detention camp produced art from the time they arrived. With the modest means available for appropriation, they transformed their surroundings, using tea powder as makeshift paint or apple stems to draw on styrofoam cups. What started as microscopic interventions into a system striving for total control, evolved into a political culture of survival: the detainees shared stories and gave each other classes, wrote poetry and diaries, sang and danced together, or created sculptural works and paintings. While the exhibitions »Ode to the Sea« (2017/18) and »Guantánamo [Un]Censored: Art from Inside the Prison« (2020) have presented selected artworks from Guantánamo in New York, this workshop is a unique opportunity to learn more about art and aesthetic practices as a daily mode of surviving, resisting, spiritually fleeing or archiving Guantánamo Bay.
Link zur Veranstaltung.

Montag, 19. Oktober 2020

Frankfurter Allgemeine Zeitung

FAZ-Interview und -Rezension zu Iris Därmanns Buch »Undienlichkeit«

Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Iris Därmann mit Cord Riechelmann zu den Themen ihres neulich erschienen Buches »Undienlichkeit. Gewaltgeschichte und politische Philosophie« gesprochen. Das Interview, sowie eine von Karl-Heinz Kohl verfasste Buchrezension, sind jetzt online zu finden:
Link zum Interview.
Link zur Rezension.

Montag, 05. Oktober 2020

Sebastian Köthe beim Karsten-Witte-Preis ausgezeichnet

Sebastian Köthe hat beim Karsten-Witte-Preis für den besten filmwissenschaftlichen Aufsatz des Jahres eine lobende Erwähnung erhalten. Ausgezeichnet wurde er für seinen Aufsatz »Visibility and Torture: On the Appropriation of Secret Service CCTV in YOU DON’T LIKE THE TRUTH«, der 2019 in Research in Film & History erschienen ist und hier aufrufbar ist. In der Jury-Begründung heißt es, Sebastian Köthe leiste »einen wichtigen Beitrag zur Erforschung neuartiger digitaler Formate des politischen Films, die das Material von Überwachungskameras reflektieren. Hierbei argumentiert er stets eng am audiovisuellen Material und trägt so selbst zur Sichtbarkeit des Diskurses bei.« Weiter ausgezeichnet wurden Franziska Wagner (Hauptpreis) und Tobias Dietrich (lobende Erwähnung).
Link zur Website des Karsten-Witte-Preises.

Montag, 21. September 2020

der Freitag

Interview mit Iris Därmann in der Freitag

Iris Därmann hat mit Thomas Wagner von der Wochenzeitung der Freitag über die Verstrickungen von Gewaltgeschichte und politischer Philosophie, und über widerständige Praktiken in den Gewalträumen der Sklaverei gesprochen, denen sie in ihrer bei Matthes & Seitz erscheinenden Monografie »Undienlichkeit« nachgeht. Das Interview lässt sich in der Ausgabe 36/2020 der Zeitung nachlesen, und ist ab heute auch online verfügbar.
Link zum Interview.

Sonntag, 02. August 2020

Deutschlandfunk Kultur

Interview mit Iris Därmann beim Deutschlandfunk Kultur

Iris Därmann hat mit Simone Miller vom Deutschlanfunk Kultur im Rahmen der Sendung ›Sein und Streit‹ über ihr Buch »Undienlichkeit. Gewaltgeschichte und politische Philosophie« gesprochen, das im September bei Matthes & Seitz Berlin erscheinen wird.
Link zum Gespräch.

Mittwoch, 29. Juli 2020

Deutschlandfunk Kultur

Interview mit Andreas Gehrlach beim Deutschlandfunk Kultur

Andreas Gehrlach hat in der Sendung ›Lesart‹ von Deutschlandfunk Kultur mit Joachim Scholl über sein Buch zu den Individualräumen des Eigentums sprechen dürfen. Vor allem wurde dabei über überteuerte Betten, über Joachim Scholls Hosentascheninhalt, Tom Sawyers Zaun und über die Seemannskiste des finstren Piraten Bill Bones gesprochen.
Link zum Gespräch.

Freitag, 26. Juni 2020

Vortrag von Sebastian Köthe beim Online-Workshop »CorpoRealities«

Sebastian Köthe hält einen Vortrag bei dem Online-Workshop »CorpoRealities: Perceptions of ›Extraordinary‹ Time in Literature and Comics« der AG Comicforschung und dem Forschungsprojekt PathoGraphics an der Freien Universität Berlin. Am Freitag, den 26.06.20, spricht er um 13Uhr unter dem Titel »Zur literarischen Temporalisierung ›sauberer‹ Folter in und nach Guantánamo Bay«.
Link zur Website.

Montag, 08. Juni 2020

IFK@ZOOM

»Pleasure in a box«: Online-Vortrag von Beate Absalon

Unter dem Titel »Pleasure in a box« spricht Beate Absalon am 08.06.20 um 18Uhr über »Intime Räume, Selbstbehältnisse und Bündelungen in der Sexualbildung«. Der Vortrag findet online in der Reihe IFK@ZOOM des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften Wien statt.
Link zur Veranstaltung.

Mittwoch, 27. Mai 2020

Kunstuni Linz/IFK Wien

Stay in Touch

In Kooperation mit der Kunstuniversität Linz, dem IFK Wien und anderen Institutionen wurde die Plattform stay-in-touch.org ins Leben gerufen. Dort kommentieren Kulturwissenschaftler*innen Texte, die ihnen helfen, die Corona-Krise zu verstehen. Unter anderen Relektüren klassischer kulturwissenschaftlicher und philosophischer Texte ist dort auch ein Beitrag von Andreas Gehrlach zu finden, der Thukydides’ Beschreibung der Seuche von Athen kommentiert.
Link zur Releküre.

Mittwoch, 22. April 2020

Sofie Fingado veröffentlicht Bericht zur Tagung »Selbstbehältnisse«

Sofie Fingado hat ihren Bericht zur Tagung »Selbstbehältnisse. Orte und Gegenstände der Aufbewahrung von Individualität« veröffentlicht, die Andreas Gehrlach, Laura Busse und Waldemar Isak im November 2019 veranstalteten. Ihr Bericht lässt sich bei H-Soz-Kult lesen.
Link zum Tagungsbericht.

Sonntag, 05. April 2020

Artikel von Iris Därmann in »Geschichte der Gegenwart«

Iris Därmann hat ihren Artikel »Flucht als poli­ti­sche Hand­lungs­form« in dem Online-Magazin »Geschichte der Gegenwart« veröffentlicht, in dem sie der Annahme widerspricht, Flucht sei unpolitisch, und sie stattdessen als ›Praxis der Selbst­be­freiung und humaner Resis­tenz‹ versteht.
Link zum Artikel.

Dienstag, 25. Februar 2020 – Donnerstag, 27. Februar 2020

Forschungskolleg Humanwissenschaften (FKH)
61348 Bad Homburg

Vortrag von Iris Därmann in Bad Homburg

Am 26.02.20 spricht Iris Därmann auf der Bad Homburger Tagung »Die Zukunft der Inseln. Passagen zwischen Literatur und Wissenschaft« über »Fluchtlinien. Britische Sklavenschiffe als Gewalt- und Widerstandsräume«. Die Tagung wird vom DFG-Projekt »Entangled Island Times. Zu einer Literatur- und Wissensgeschichte der Inselbiogeographie« organisiert.
Link zum Programm.

Montag, 03. Februar 2020

Konstanz University Press

Pierre Clastres »Staatsfeinde« neu erschienen

Andreas Gehrlach hat mit Morten Paul die »Staatsfeinde« von Pierre Clastres neu herausgegeben, ein Buch, das 1974 in Frankreich veröffentlicht wurde und u. a. Gilles Deleuze, Eduardo Viveiros de Castro, Philippe Descola, James C. Scott, David Graeber und Tim Ingold maßgeblich beeinflusst hat. Es ist auch nach wie vor eine zentrale Quelle für das Verständnis und die Kritik politischer Herrschaft. Gesellschaftsorganisation und Staatenbildung gehen nicht zwangsläufig miteinander einher, denn es gibt politische Gemeinwesen, die sich gegen den Staat formieren. Mit Pierre Clastres Staatsfeinden ist ein Klassiker der politischen Anthropologie wiederzuentdecken, der den Hauptströmungen der politischen Wissenschaften seiner Zeit entschieden widersprach. Pierre Clastres tritt in seinem Buch über die Staatsfeinde der weit verbreiteten Annahme entgegen, dass diejenigen Völker, die ohne Staat und Institutionen der Herrschaft leben, »primitiver« seien als andere. Die Abwesenheit staatlicher Institutionen bei den indigenen Völkern des Amazonasbeckens ist kein Hinweis darauf, dass diese sich nicht auf die Höhe zivilisierter Gesellschaften zu erheben vermögen. Im Gegenteil: Clastres zeigt anhand seiner Feldstudien, dass diese Völker nicht nur keinen Staat haben, sondern auch keinen wollen. Sie sind »Gesellschaften gegen den Staat«.
Link zum Buch.

Freitag, 06. Dezember 2019 – Samstag, 07. Dezember 2019

Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung
Schützenstr. 18, 10117 Berlin

Vortrag von Iris Därmann auf der Jahrestagung des ZfL in Berlin

Am Samstag, den 07.12.2019 spricht Iris Därmann auf der Jahrestagung des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung, die dieses Jahr dem »Historisieren« als »Verfahren der Geistes- und Kulturwissenschaften« nachgeht. Iris Därmanns Vortrag trägt den Titel ›Marx und Haiti. Historisierung und Dekonstruktion‹.
Link zur Veranstaltung.

Freitag, 15. November 2019 – Samstag, 16. November 2019

Centre Marc Bloch
Georg-Simmel-Saal (3. Etage)
Friedrichstr. 191-193, 10117 Berlin

Ankündigung des Symposiums »Selbstbehältnisse. Orte und Gegenstände der Aufbewahrung von Individualität«

Laura Busse, Andreas Gehrlach und Waldemar Isak veranstalten am 15. und 16.11.2019 ein Symposium mit dem Titel »Selbstbehältnisse. Orte und Gegenstände der Aufbewahrung von Individualität«, auf dem sie selbst mit Vorträgen vertreten sein werden. Das Symposium wird durch die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft (HUG) Verein der Freunde, der Ehemaligen und Förderer e.V. unterstützt.
Link zum Programm.

Mittwoch, 23. Oktober 2019 – Dienstag, 29. Oktober 2019

Schaubude Berlin
Greifswalder Str. 81-84
10405 Berlin

Beate Absalon und Sebastian Köthe begleiten Theaterfestival der Schaubude Berlin

Beate Absalon und Sebastian Köthe begleiten das vom 23.-29.10.19 stattfindende Theaterfestival »Theater der Dinge – Internationales Festival des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters« der Schaubude Berlin, das diesmal unter dem Motto ›Kaputt‹ läuft. Dort sind sie für die Redaktion des Festivalblogs zuständig und moderieren Publikumsgespräche.
Link zum Programm.

Sonntag, 13. Oktober 2019

Gespräch mit Iris Därmann im Deutschlandfunk Kultur

Anlässlich des zehnten Todestages von Claude Lévi-Strauss spricht René Aguigah (Deutschlandfunk Kultur) mit Iris Därmann und Oliver Precht in der Sendung »Sein und Streit« u.a. über das Leben des Ethnologen und die anhaltende Aktualität seines Denkens.
Link zum Gespräch.

Dienstag, 01. Oktober 2019

Beate Absalon ist Junior_Fellow am IFK in Wien

Seit dem 01. Oktober 2019 ist Beate Absalon Junior_Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaft in Wien, wo sie zu ihrem Dissertationsprojekt »Andere Aufklärung. Gegenwartskünste als eigensinnige Interventionen in hegemoniale Sexualdiskurse« forscht.
Link zum Projekt.

Freitag, 27. September 2019

Universität Köln

Vortrag von Sebastian Köthe bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaften

Sebastian Köthe hält einen Vortrag bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaften in Köln zum Thema »Medien–Materialitäten«. Am Freitag, den 27.09.19, spricht er im Panel »Zwischen Medialität und Materialität – künstlerische Verfahren und ihre Dispositive» unter dem Titel »›Ode to the Sea‹: Überlebenskünste« über Kunstwerke von den Gefangenen und Entlassenen Guantánamo Bays.
Link zur Website.

Donnerstag, 26. September 2019

Universität Köln
Raum S 56
15.30 - 17.30 Uhr

Vortrag von Sophia Gräfe bei der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft

Im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft »Medien – Materialitäten«, die vom 25. – 28. September 2019 in Köln stattfindet, hält Sophia Gräfe einen Vortrag mit dem Titel »Material werden – Filmische Ökologien des Verhaltens« im Panel »Natur und Film – Ecocinema und Ecoaesthetics«.
Link zur Website.

Freitag, 20. September 2019

Zentrum für Antisemitismusforschung
TU Berlin
Telefunkenhaus, Raum 811

10.00 - 18.30Uhr

Vortrag von Iris Därmann am Zentrum für Antisemitismusforschung Berlin

Im Rahmen des Workshops »›Arbeiten durcharbeiten‹ durcharbeiten. Zu Werner Hamachers Analyse faschistischer und nicht-faschischter Arbeit«, der am 20.09.2019 im Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin stattfindet, spricht Iris Därmann zum Thema »Psychoanalyse und Trauerarbeit«.

Sonntag, 18. August 2019 – Samstag, 24. August 2019

Jägermayrhof Linz

Andreas Gehrlach leitet Sektion auf der IFK-Sommerakademie in Linz

Bei der Sommerakademie zum Thema »Happy Ends« vom 18.-24. August leitet Andreas Gehrlach die Sektion »Wiener Schlüsse: Happy Ends in Literatur, Theater und Film«. Andere Sektionen wurden von Thomas Macho, Elena Esposito, Karin Harrasser, Siegfried Atteneder und Inga Anderson übernommen. Die Sommerakademie wird veranstaltet vom Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften der Kunstuniversität Linz.
Link zum Veranstaltung.

Samstag, 27. Juli 2019

HSS 2019
Drift 21, Rm. 204
3512BR Utrecht

Vortrag von Sophia Gräfe in Utrecht

Am 27. Juli 2019 spricht Sophia Gräfe über »Behavior (Un)Archived: Research Films In East German Bioacoustics« im Rahmen des »History of Science Society 2019 Annual Meetings in Utrecht, the Netherlands: ›Telling the Stories of Science‹«. Ihr Vortrag findet von 10:45 – 11:15Uhr im Panel »Science On The Film Strip: Collecting, Preserving And Archiving Research And Educational Films« statt.
Link zur Konferenz.

Freitag, 12. Juli 2019

Universität der Künste
Einsteinufer 43-53
10587 Berlin

Workshop »Caring and Investigating« von Sebastian Köthe in Berlin

Sebastian Köthe richtet gemeinsam mit Maja Figge, Irina Raskin und Renate Wöhrer den Workshop »Caring and Investigating – Parrhesic Knowledge Practices in Arts and Journalism« am Graduiertenkolleg »Das Wissen der Künste« an der Universität der Künste Berlin aus. Der Workshop findet am 12.07.2019 von 9:30-18 Uhr im Einsteinufer 43-53, Raum 203 in englischer Sprache statt. Die Gäste des Workshops sind die Filmwissenschaftlerin Erika Balsom, Bob Trafford von Forensic Architecture sowie die Journalistin und Faktencheckerin Karolin Schwarz.
Link zum Workshop. Die Teilnehmer*innen-Zahl ist begrenzt, Anmeldungen bitte an xi.wang[at]udk-berlin.de.

Dienstag, 18. Juni 2019

Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
10117 Berlin

Vortrag von Sophia Gräfe im Museum für Kommunikation Berlin

Sophia Gräfe hält am 18. Juni um 18.30 Uhr einen Vortrag zum Thema »Verhalten oder Zeichen? Zum Verständnis von Gesten in der Biologie« im Museum für Kommunikation Berlin. Der Vortrag findet im Rahmen der Sonderaustellung »Gesten – gestern, heute, übermorgen« statt.
Link zur Veranstaltung.

Freitag, 14. Juni 2019 – Samstag, 15. Juni 2019

Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung
Schützenstr. 18
10117 Berlin

Vortrag von Iris Därmann am ZfL in Berlin

Iris Därmann spricht auf dem Workshop »Assemblage« des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung in Berlin, organisiert von Eva Geulen und Markus Twellmann. Ihr Vortrag trägt den Titel »Politische Fluchtlinien der Assemblage: Maroon-Gesellschaften«.
Link zum Programm.

Freitag, 14. Juni 2019

Festsaal
Humboldt Graduate School
Luisenstraße 56
10117 Berlin

Vortrag von Sebastian Köthe in Berlin

Sebastian Köthe hält am 14.06.2019 um 16 Uhr den Vortrag »Opfer-Täter-Inversionen im ›global war on terror‹« bei der Konferenz »Opfer//Täter-Inversionen. Mediale Studien zu Täterhandeln und Gewalterfahrungen«. Die von Prof. Dr. Julia Barbara Köhne und Prof. Dr. rer. soc. Franziska Lamott konzipierte und am Institut für Kulturwissenschaft angesiedelte Tagung findet im Festsaal in der Luisenstraße in Berlin statt.
Link zum Programm.

Donnerstag, 13. Juni 2019

Faculty of Social Sciences (University of Gdańsk)
Jana Bażyńskiego 4
80-309 Gdańsk, Poland

Vortrag von Sebastian Köthe in Danzig

Sebastian Köthe hält einen Vortrag bei der diesjährigen Konferenz des European Network for Cinema and Media Studies zum Thema »Structures and Voices: Storytelling in Post-Digital Times« in Danzig. Am 13.06. spricht er um 9:00 Uhr in dem Panel »Narrativizing Torture« (gemeinsam mit Rebecca Boguska, Silvia Bahl und Niklar Kammermeier) über »Situated Temporalities in Narrative Negotiations of Torture«.
Link zur Konferenz-Website.

Mittwoch, 22. Mai 2019 – Freitag, 24. Mai 2019

Senatssaal
(Biegenstraße 12,
35037 Marburg)

Vortrag von Sophia Gräfe am Marburger Zentrum für Kanada-Studien

Sophia Gräfe spricht auf der internationalen Tagung »Echoing Ecologies – Interdisciplinary Perspectives in Canadian Studies« / »Les écologies canadiennes et leurs enjeux interdisciplinaires« des Marburger Zentrum für Kanada-Studien über »Ecologies of Behavior – Media and Politics in Early Bio-Acoustics«. Der Vortrag findet im Rahmen des Panels VI: »Media Ecologies« am 24.05. von 13.30 – 15.30 Uhr statt.
Link zum Programm der Tagung.

Dienstag, 09. April 2019

Nina Franz im Interview mit der Gerda Henkel Stiftung

Georgios Chatzoudis vom Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung hat Nina Franz zu Kriegs- und Herrschaftstechniken des Bildes befragt.
Link zum Interview.

Donnerstag, 21. März 2019 – Freitag, 22. März 2019

Südliches Schloßrondell 23
80638 München

Vortrag von Iris Därmann auf Tagung in München

Iris Därmann spricht auf der interdisziplinären Tagung »Im Namen des Vaters? Gesetz – Geschlecht – Familie« der Carl Friedrich von Siemens-Stiftung in München über »Familiäre Bildpolitiken im afroamerikanischen Bilddispositiv um 1900«.
Link zum Plakat.

Samstag, 16. März 2019

Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
Marlene-Dietrich-Allee 11
14482 Potsdam

Sebastian Köthe hält Vortrag beim Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquium

Sebastian Köthe spricht beim 32. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquium an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf am Samstag, den 16.03.2019 um 14:15 Uhr im Panel »Mediale Zeitgeschichten« über filmische Antworten auf Isolationshaft in Guantánamo Bay und den US-amerikanischen Geheimgefängnissen. Der Vortrag trägt den Titel »›Nothing is new.‹ Filmische Montage als Rekonstruktion temporaler Folter im ›global war on terror‹«.
Link zum vollständigen Programm.

Mittwoch, 13. März 2019 – Sonntag, 17. März 2019

SCMS 2019
Sheraton Seattle
Washington

Vortrag von Sophia Gräfe auf SCMS-Jahrestagung in Seattle

Die diesjährige Jahrestagung des Society for Cinema and Media Studies (SCMS) findet in Seattle statt. Sophia Gräfe wird dort im Panel »Acoustic Space and Cinematic Ecologies, 1950–1980« über ihr Dissertationsprojekt sprechen.
Link zum Konferenzprogramm (PDF).

Montag, 11. März 2019 – Freitag, 15. März 2019

Otto-Behaghel-Straße 10C
35394 Gießen

Laura Busse hält Vortrag auf der Spring School der JLU Gießen

Auf der diesjährigen Spring School der Justus-Liebig-Universität Gießen zum Thema »Historische Momentaufnahmen / Frozen Moments in History« spricht Laura Busse am 13.03. um 14Uhr über »Das geschossene Foto. Private Fotografien aus dem Zweiten Weltkrieg als Trophäen«.
Link zur Ankündigung.

Dienstag, 12. Februar 2019

Humboldt-Universität zu Berlin
Universitäts-Hauptgebäude
Unter den Linden 6
Raum 2091/92

Vortrag über die “Individualräume des Eigentums” von Andreas Gehrlach

Die Schuhschachtel ganz hinten unter dem Bett oder die eine Schrankschublade mit den Fotos und den Erinnerungsstücken drin. Das Schmuckkästchen, der Rollkoffer oder die Tasche, in der ich in der U-Bahn meine Dinge auf dem Schoß habe, die Schließfächer in den amerikanischen Highschool-Filmen, die Seemannskisten von Matrosen und Piraten und alle die anderen hochindividualisierten Orte sehr intensiven Eigentums. Sie und ihr Inhalt sind für die jeweilige Person auf eine Weise relevant, dass Begriffe wie »privates« oder »personales Eigentum« oder »Besitz« nicht mehr richtig gelten; es geht dabei eher um eine sehr enge körperliche Zugehörigkeit – im Gegensatz zu den anderen Dingen und Ideen, die Leute als ihr Eigentum betrachten: Aktien, Land, Rohstoffe, Verwertungsrechte. – Im Gegensatz dazu sind die »Individualräume des Eigentums«, die in dieser Vorlesung besprochen werden sollen ein wesentlich konkreteres, fast organisches Eigentum; und sie sind bisher unbeforscht. In diesem Vortrag soll getestet werden, ob sie mit dem Begriff des »Loculus« zu definieren und so weit zu greifen sind, um daraus eine neue Konzeption von Eigentum zu entwickeln.

Sonntag, 20. Januar 2019

»Die philosophische Flaschenpost« mit Iris Därmann

Iris Därmann liest in der Sendung »Sein und Streit« des Deutschlandfunk Kultur die »philosophische Flaschenpost« zum Tier-Mensch-Vergleich bei Thomas Hobbes.
Link zur Sendung.

Mittwoch, 16. Januar 2019 – Freitag, 18. Januar 2019

IFK
Reichsratsstraße 17
1010 Wien

»Gegen das Leben, gegen die Welt, gegen mich selbst«

Antonio Lucci richtet gemeinsam mit Jan Knobloch (Berlin) die Tagung »Gegen das Leben, gegen die Welt, gegen mich selbst. Figuren der Negativität« am IFK Wien aus, die ›Theorien, Figuren und Thematisierungen der Verneinung in diversen Kontexten‹ nachgeht.
Link zur Veranstaltung.

Donnerstag, 10. Januar 2019

Dorotheenstraße 26 (Raum 208)
10117 Berlin

Sebastian Köthe hält Vortrag in Berlin

Am 10.01.2019 hält Sebastian Köthe einen Gastvortrag in der von Prof. Dr. Julia Köhne geführten Vorlesung »Angst und ihre Remedien. Kulturhistorische und filmische Szenen«. Der Titel des öffentlichen Vortrags lautet »›They’re going to fight to the death‹. Nekropolitische Überbietungen des Verwundens und Tötens«. Er findet von 16 bis 18 Uhr im Raum 208 der Dorotheenstraße 26 statt.
Link zur Vorlesung.

Mittwoch, 09. Januar 2019

Feature mit Iris Därmann im Deutschlandfunk Kultur

Deutschlandfunk Kultur sendet ein Feature zu »Sklaven, Diener, Servicekräfte«, für das der Regisseur Frank Schüre mit Iris Därmann gesprochen hat.
Link zum Feature.

Samstag, 01. Dezember 2018

Zentrum für Literatur- und Kulturforschung
Schützenstr. 18
10117 Berlin

Sophia Gräfe ist neues Mitglied des FSP Lebenswissen des ZfL

Seit Dezember 2018 ist Sophia Gräfe Mitglied des von Georg Toepfer geleiteten Forschungsschwerpunkts »Lebenswissen« am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) in Berlin.
Link zum Forschungsschwerpunkt.

Donnerstag, 22. November 2018

Literaturhaus Berlin
Fasanenstraße 23
10719 Berlin

Iris Därmann diskutiert im Literaturhaus Berlin

Iris Därmann diskutiert mit Christine Achinger, Felix Axster, Nikolas Lelle und Andreas Speit zum Thema »›Deutsche Arbeit‹ Geschichte und Aktualität eines ideologischen Selbstbilds«. Das Gespräch findet in der Reihe »Zentrum für Antisemitismusforschung im Dialog« im Literaturhaus Berlin statt.
Link zur Veranstaltung.

Mittwoch, 21. November 2018 – Freitag, 23. November 2018

ENSCI - Les Ateliers
48 Rue St Sabin
75011 Paris

Sophia Gräfe nimmt an Workshop »Behavioral Matter« in Paris teil

Vom 21.–23. November 2018 findet der interdisziplinäre Workshop »behavioral matter« an der ENSCI in Paris statt. Gegenstand sind Experimente am möglichen Verhalten von belebter und unbelebter Materie. Sophia Gräfe wird diese Aktivitäten aus der Perspektive der Kulturwissenschaft begleiten.
Link zur Ankündigung.

Dienstag, 20. November 2018

Staatsbibliothek zu Berlin (Stabi West)
Simón-Bolívar-Saal

Rechte lesen – Theorien und Ästhetiken der „Neuen“ Rechten

Das Werkstattgespräch der Staatsbibliothek zu Berlin wird am 20. November von Stephan Zandt, Jule Govrin und Andreas Gehrlach geführt, die zur Lektüre der Texte der modernen Rechten sprechen und diskutieren werden: Welche textuellen Strategien, welche Kerninhalte, Ästhetiken und sprachlichen Eigenschaften zeichnen die Texte der neu-alten Rechten aus, die in letzter Zeit einen solchen Aufschwung erlebt?
Link zur Veranstaltung.

Freitag, 09. November 2018 – Donnerstag, 15. November 2018

Schaubude Berlin
Greifswalder Str. 81-84

Beate Absalon und Sebastian Köthe veröffentlichen zum Thema Gesicht und Figurentheater

Die neue Ausgabe des Figurentheater-Magazins »Double« zum Thema »Face-Off. Politiken von Gesicht und Maske« wurde von Beate Absalon und Sebastian Köthe als Gast-Redakteur*innen betreut (Link zur aktuellen Ausgabe). Im Thementeil finden sich Artikel von den beiden sowie von Mathias Becker, Petra Löffler, René Reith, Tim Sandweg, Claudia Schmölders, Marie Simons, Arne Vogelgesang & Nace Zavrl, die um den Transfer zwischen Bühnen- und Straßenpolitiken von Gesicht und Maske kreisen.
Außerdem leiten die beiden zurzeit den Festivalblog »Wiedergefundene Zeiten« des Figurentheater-Festivals »Theater der Dinge« zum Thema »Von der verlorenen Zeit«. Auf dem Blog berichten sie zusammen mit zahlreichen Gast-Autor*innen über das Festival, das vom 09.-15.11. an der Schaubude stattfindet.
Link zum Blog.

Donnerstag, 08. November 2018 – Samstag, 10. November 2018

Karlstraße 4
69117 Heidelberg

Iris Därmann spricht in Heidelberg

Iris Därmann nimmt mit ihrem Vortrag »›In Ketten tanzen‹. Lesen/Schreiben/ Kommentieren und Tanzen sklavisch betrachtet« an der Konferenz »Nietzsches Nachlass. Probleme und Perspektiven der Edition und Kommentierung« der Heidelberger Akademie der Wissenschaften teil.
Link zum Programm.

Donnerstag, 08. November 2018 – Samstag, 10. November 2018

›Situation Kunst‹ in Bochum

Sebastian Köthe spricht in Bochum

Sebastian Köthe spricht bei der Jahrestagung des Graduierenkollegs »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug« zum Thema »Gegen\Dokumentation«, die vom 08.11.-10.11.2018 in Bochum stattfinden wird. Sein Vortrag trägt den Titel »›Images Of Poor Quality‹. Die Aneignung geheimdienstlicher Bilder in You Don’t Like The Truth« und handelt von künstlerischen Strategien der Aneignung von Überwachungskamera-Bildern aus Guantánamo Bay.
Link zum Programm.

Donnerstag, 18. Oktober 2018

University of Cambridge
DAAD Research Hub for German Studies

Refusal without a Cause – Podcast mit Andreas Gehrlach

Manchmal will man einfach nicht, und man will auch nicht begründen, warum. “Keine Lust, lass mich in Ruhe, wirklich einfach grade nicht!” Zu diesem Thema der ‘primary rejections’ hat Andreas Gehrlach zusammen mit Marie Kolkenbrock einen vom DAAD finanzierten Workshop an der University of Cambridge veranstaltet. Am Tag nach dem Workshop hat Trevor Dann einige der Beteiligten interviewt. Den Podcast mit Annie Ring, Marie Kolkenbrock, Lukas Held und Andreas Gehrlach gibt es hier.

Samstag, 13. Oktober 2018

Iris Därmann im Tagesspiegel

Im Tagesspiegel vom 13.10.2018 stellt Nora Lessing Iris Därmann und ihr aktuelles Buch zur Geschichte des Dienens und der Undienlichkeit vor.
Link zum Artikel.

Donnerstag, 11. Oktober 2018 – Samstag, 13. Oktober 2018

Kulturcampus Domäne Marienburg
Hildesheim-Itzum

Beate Absalon und Sebastian Köthe sprechen in Hildesheim

Beate Absalon und Sebastian Köthe sprechen bei der 4. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft zum Thema »Ästhetische Praxis und Kulturwissenschaftliche Forschung«, die vom 11.-13.10. in Hildesheim stattfindet. Beide sprechen in Panel 13 »Passivität und Ästhetische Praxis«. Beate Absalons Vortrag trägt den Titel »Fesselnde Ästhetik – Passivität als Grundmodus ästhetischer (Nicht-)Praxis«, Sebastian Köthes lautet »Zum Verhältnis von ›sauberer‹ Folter, Sensibilität und ästhetischer Praxis«.
Link zum Programm.

Samstag, 06. Oktober 2018 – Samstag, 13. Oktober 2018

Pordenone (Italien)

Sebastian Köthe kuratiert Reihe bei den Giornate del Cinema Muto

Gemeinsam mit einem internationalen Team aus jungen Kurator*innen verantwortet Sebastian Köthe das Programm »For Her, For Him: Advertising in the Silent Era« bei den Giornate del Cinema Muto in Pordenone, Italien. Die Reihe thematisiert die Konstitution, Kritik und Tradierung von Gender im frühen Werbefilm und zeigt 17 Filme, darunter Lotte Reinigers »Das Geheimnis der Marquise« für Nivea oder Hans Fischerkoesens »Schall und Rauch« für Ariston-Zigaretten. Die Giornate finden vom 06. bis zum 13. Oktober statt, ein Katalog erscheint pünktlich zum Festivalbeginn.
Link zum Programm.