Sofie Fingado

Doktorandin

Georgenstr. 47
10117 Berlin

sofie.fingado@gmail.com

Sofie Fingado studierte im Bachelor Kulturwissenschaft und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin und deren Partneruniversität in Tel Aviv. Ihr Masterstudium der Kulturwissenschaft nahm sie im Wintersemester 2017 ebenfalls am Berliner Institut für Kulturwissenschaft auf. Ein Studienaufenthalt an der Universität in Kopenhagen im Wintersemester 2018/19 wurde durch das Erasmus+ Programm gefördert. Ihr Studium schloss Sofie Fingado im Februar 2022 mit einer Arbeit mit dem Titel »Unruhige Männlichkeiten in Guantánamo Bay. Entfernte Verwandte und die Peripherien des ›Global War on Terror‹« ab; seither wird sie mit dem Research Track Stipendium der Humboldt Graduate School gefördert. 

Sofie Fingado war am Institut für Kulturwissenschaft unter anderem als Studentische Mitarbeiterin am Lehr- und Forschungsbereich für Kulturwissenschaftliche Ästhetik und Kulturtheorie sowie als Tutorin für die Einführungsveranstaltung Einführung in das Kulturwissenschaftliche Arbeiten tätig. 

 

Publikationen

Zusammen mit Waldemar Isak: »Nicht-Wollen und die Zwischenräume der Ausrede«, in: Iris Därmann / Andreas Gehrlach (Hg.): Widerstand und Ablehnung. Berlin: de Gruyter (im Erscheinen, vorauss. im Winter 2022).

»›[…] denn wer alles verliert, verliert auch leicht sich selbst‹. Behältnisse des Überlebens bei Primo Levi«, in: Laura Busse / Andreas Gehrlach / Waldemar Isak (Hg.): Selbstbehältnisse. Orte und Gegenstände der Aufbewahrung von Subjektivität. Berlin: Neofelis 2021, S. 211–229.

Tagungsbericht »Selbstbehältnisse. Orte und Gegenstände der Aufbewahrung von Individualität«, 15.11.–16.11.2019 Berlin, H-Soz-Kult, 22.04.2020, www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8728.