Waldemar Isak

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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waldemar.isak@hu-berlin.de

Waldemar Isak studierte Kulturwissenschaft und Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der University of Edinburgh. Sein Studium schloss er mit einer Arbeit mit dem Titel »Schlaflose Positionen. Marina Benjamins Insomnia und aisthetische Reflexionen von Schlaflosigkeit im Essay« ab. Bis Januar 2022 war er als studentischer Mitarbeiter am Lehr- und Forschungsbereich Kulturwissenschaftliche Ästhetik und Kulturtheorie tätig und veranstaltete u.a. gemeinsam mit Laura Busse und Andreas Gehrlach das von der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft geförderte Symposium »Selbstbehältnisse. Orte und Gegenstände der Aufbewahrung von Individualität«. Nach einem Volontariat im geisteswissenschaftlichen Lektorat des De Gruyter Verlags, vertritt er aktuell Andreas Gehrlach als wissenschaftlichen Mitarbeiter am Institut für Kulturwissenschaft. Im Wintersemester 2023/24 erhält er ein Exposé-Stipendium der Gutenberg Graduate School of the Humanities and Social Sciences der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

 

Publikationen

»Infusion und Schreiben. Notizen zu Hervé Guiberts Zytomegalievirus. Krankenhaustagebuch«, in: Beate Absalon / Nina Franz / Andreas Gehrlach / Sebastian Köthe / Antonio Lucci / Stephan Zandt (Hrsg.): Empfangen. Die andere Seite der Gabe. Berlin: De Gruyter 2023, S. 73–77.

zusammen mit Sofie Fingado: »Nicht-Wollen und die Zwischenräume der Ausrede«, in: Iris Därmann / Andreas Gehrlach (Hg.): Widerstand und Ablehnung. Berlin: De Gruyter (im Erscheinen, Winter 2023).

Selbstbehältnisse. Orte und Gegenstände der Aufbewahrung von Subjektivität. Hrsg. zus. mit Laura Busse u. Andreas Gehrlach. Berlin: Neofelis 2021.

 

Vorträge (Auswahl)

„Der Muskel als Form. Erkundungen in Kunst, Essayistik und Queerer Theorie“, Tagung Körper-Teile: Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film, Johannes Gutenberg Universität Mainz, 01.10.2023

„Autotheory: Zambreno, Preciado, Acker u.a.“, Vorlesung Autorschaft, org. v. Andreas Gehrlach, Internationale Psychoanalytische Universität Berlin, 11.07.2023

„‚A reminder of our un-oneness‘: Anne Boyer’s The Undying and the skin of autofiction“, Konferenz Cultures of Skin: Skin in Literature and Culture, Past, Present, Future, University of Surrey, UK, 07.07.2023

„‚Politische Dermatologie‘. Aisthetische Konturen bei Paul B. Preciado und Anne Boyer“, Ringvorlesung Kulturwissenschaftliche Ästhetik, Humboldt-Universität zu Berlin, 11.05.2023

„Die eigene Unordnung des Bettes. Ted Spagnas Fotoserie Sleep“, Symposium Selbstbehältnisse. Orte und Gegenstände der Aufbewahrung von Individualität, Humboldt-Universität zu Berlin, 15.11.2019